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07.07.2011, 13:10 Uhr
EAK bedauert Ausgang der PID-Debatte
Dresden. Der Evangelische Arbeitskreis der CDU Sachsen (EAK) bedauert den Ausgang der Abstimmung des Deutschen Bundestages für die begrenzte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID). "Die Bedenken und harten Einzelschicksale, die PID-Befürworter vorgebracht haben, sind sehr ernst zu nehmen. Beginn und Ende menschlichen Lebens sind nach meinem christlichen Menschenbild aber unverfügbar, das Leben darf auf diese Weise nicht selektiert werden", sagte EAK-Landesvorsitzender Hans Beck. Den unterlegenen Streitern für ein PID-Verbot bleibt jetzt nur, weiter aufzuklären und betroffene Zweifler darin zu unterstützen, standhaft bleiben zu können, wenn die Frage nach Selektion menschlichen Lebens im Raum steht.